Details
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Titel: | Landschaftsgeschichte Norddeutschlands |
|---|---|---|
| Auteur: | Behre, Karl-Ernst | |
| Uitgever: | Wachholtz, Karl verlag | |
| Jaar van uitgave: | 2008 | |
| Soort boek: | gebonden | |
| Pagina's: | 308 | Prijs: | € 29,90 |
Beschrijving:
-Umwelt und Siedlung von der Steinzeit bis zur Gegenwart- Duitstalig.
Norddeutschland ist vielfältig.
Nordsee, Ostsee und das weite Hinterland der Alt- und Jungmoränengebiete von der Ems bis an die Oder bilden ganz unterschiedliche Natur- und Lebensräume. Wie sie entstanden sind und was der Mensch in den vergangenen Jahrtausenden aus ihnen gemacht hat, schildert dieser Band.
Mit der Einführung von Ackerbau und Viehhaltung in der Jungsteinzeit begann die Entwicklung der Kulturlandschaft, die in der Folgezeit zu immer stärkeren Umweltveränderungen führte. Die Marschen wurden besiedelt und bedeícht, die Moore kultiviert. Die Rodung des Waldes auf den Altmoränen führte zu riesigen Heideflächen, während die besseren Jungmoränenböden vielfach zur Beackerung genutzt wurden.
Beschrieben werden neben Landwirtschaft auch die frühen Industrien, die die Landschaft mit prägten.
Der Autor
Prof. Dr. Karl-Ernst Behre ist Geobotaniker und arbeitet seit 1962 am Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung in Wilhelmshaven, dessen Leiter er war.
Neben der Vegetations- und Umweltgeschichte hat er sich intensiv mit Küstengeologie und Meeresspiegelschwankungen befasst, hinzu kommen Archäobotanik und Siedlungsgeschichte.
-Umwelt und Siedlung von der Steinzeit bis zur Gegenwart- Duitstalig.
Norddeutschland ist vielfältig.
Nordsee, Ostsee und das weite Hinterland der Alt- und Jungmoränengebiete von der Ems bis an die Oder bilden ganz unterschiedliche Natur- und Lebensräume. Wie sie entstanden sind und was der Mensch in den vergangenen Jahrtausenden aus ihnen gemacht hat, schildert dieser Band.
Mit der Einführung von Ackerbau und Viehhaltung in der Jungsteinzeit begann die Entwicklung der Kulturlandschaft, die in der Folgezeit zu immer stärkeren Umweltveränderungen führte. Die Marschen wurden besiedelt und bedeícht, die Moore kultiviert. Die Rodung des Waldes auf den Altmoränen führte zu riesigen Heideflächen, während die besseren Jungmoränenböden vielfach zur Beackerung genutzt wurden.
Beschrieben werden neben Landwirtschaft auch die frühen Industrien, die die Landschaft mit prägten.
Der Autor
Prof. Dr. Karl-Ernst Behre ist Geobotaniker und arbeitet seit 1962 am Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung in Wilhelmshaven, dessen Leiter er war.
Neben der Vegetations- und Umweltgeschichte hat er sich intensiv mit Küstengeologie und Meeresspiegelschwankungen befasst, hinzu kommen Archäobotanik und Siedlungsgeschichte.